Gastbeitrag

Martin Emrich

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Lesezeit ca. 3 Minuten

DREAM – So werden Deine Träume wahr!

„Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum!“ So lautet eines der vielen euphorischen Mantren der Tschaka-Psychologie. Aber ganz ehrlich: Manche meiner Träume sind so schlecht, die will ich nicht auch noch leben müssen. 😉

Andere Träume hingegen sind kraftvolle und inspirierende Träume. Sie zeigen mir Wünsche oder Ziele auf, für die es sich zu leben, ja eventuell sogar zu sterben lohnt. Und um diese geht es hier. DREAM zeigt Dir, wie Du Deinen Traum findest, und ihn wahr werden lässt. Dabei beschreiben die 5 Buchstaben DREAM die Reihenfolge der 5 Schritte, die Du gehen musst, damit es klappt.

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D steht für „Direction“. Damit ist die Suche nach einem starken „Warum“ gemeint. Wer ein starkes „Warum“ hat, wird so manches widerliches „Wie“ ertragen. Und den richtigen Weg finden. Um zu erkennen, wofür Dein Leben gemeint ist, braucht es Momente des Innehaltens und der Selbstreflektion. Der Hamster, der hektisch in seinem Hamsterrad strampelt, wird sich eher nicht die Sinnfrage stellen. Oder schlimmer noch, er betrachtet das Hamsterrad aus dieser Binnen-Perspektive als Karierreleiter, die er gerade emporsteigt.
Die eigene Bestimmung zu erkennen bedarf also manchmal der gezielten Dissoziation: Man muss im oft verwirrenden Dschungel des eigenen Lebens ab und zu auf einen Baum klettern und von oben schauen, ob man eigentlich (noch) in die richtige Richtung läuft. Und ob man eventuell sogar komplett im falschen Urwald unterwegs ist.

R steht für „Relationships“. Hierbei steht die Erkenntnis im Vordergrund, dass der Mensch ein soziales Wesen ist und bei vielen Unterfangen gemeinsam mehr erreicht als alleine. Daher ist es ratsam, sich mit Menschen zu umgeben, die ein ähnliches „Warum“ teilen, wie man selbst. Das gibt uns die Kraft, unseren Weg weiter zu gehen. Es gibt Untersuchungen die zeigen, dass jeder Mensch ungefähr soviel verdient, wie die 5 Personen, mit denen er die meiste Zeit in seiner Freizeit verbringt. Mit Menschen, die mir Kraft geben, sollte ich ganz bewusst regelmäßig Zeit einplanen.

E steht für „Energie“. Wenn Du Dein Ziel im Leben definiert hast, und Dich mit den richtigen Menschen umgeben hast, die diesen Traum teilen, dann marschiere voller Energie in die Richtung Deines Zieles. Hierbei ist, um Spitzenleistung zu erzielen, ein enormer Fokus wichtig. Auf englisch könnte man das Wort „FOCUS“ interpretieren als Akronym für: „Follow One Course Until Successful“. Tatsächlich aber lassen sich viele Menschen nur zu gerne von Alltäglichem ablenken. Oder sagen Dinge wie „Naja, Haushalt gehört eben auch dazu!“ Dabei ist das kein in Stein gemeisseltes Gesetz, sondern eine Entscheidung, welche durchaus meinen Erfolg beeinflusst. Entsprechend kann es durchaus sinnvoll sein, sich auf die Realisierung des eigenen Lebenstraumes zu fokussieren und gleichzeitig Tätigkeiten wie Putzen, Bügeln, Buchhaltung, Gartenarbeit etc. bewusst abzugeben. Das macht umso mehr Sinn, wenn ich merke, dass die Ausübung meines Traumes mir pro Stunde mehr Geld einbringt, als mich die Bezahlung eines Dienstleistes, der mir unliebsame Tätigkeiten abnimmt, kostet.

A steht für „Ausgleich“. Die Kraft des Pfleiles entsteht erst, wenn sich der Bogenschütze entspannt und die Saite loslässt. Ein zu langes Anspannen vor dem Schuss hingegen würde einen Bogenschützen unnötig belasten. Entsprechend ist im Alltag bei aller Fokussierung auf unsere Bestimmung ein Ausgleich sehr wichtig. Bei den meisten Menschen sind es ähnliche Faktoren, die ein Leben in Balance ausmachen. Welche das sind, verrät Dir das Lebensrad hier.

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M steht für „Mini-Experimente“. Viele erfolgreiche Menschen wurden nicht mit „dem ersten Wurf“ erfolgreich. Viele erfolgreiche Menschen sind oft gescheitert. Aber sie haben das Scheitern nicht als Scheitern betrachtet. Sondern als „Lern-Feedback“ auf dem Weg zum Erfolg. Und sie waren immer wieder bereit, nach jedem Scheitern einen neuen Weg zum Erfolg auszuprobieren. Ein neues Mini-Experiment zu wagen.
Thomas Edison beispielsweise gelang es erst sehr spät in seinem Leben, die erste Glühbirne der Welt zum Leuchten zu bringen. Davor war er mit unzähligen Versuchen sehr häufig gescheitert. Einmal wurde er gefragt, ob dieses permanente Scheitern ihn nicht frustriert habe. Seine Antwort: „Ich bin nie gescheitert – ich habe erfolgreiche viele Varianten eliminiert, wie nicht eine Glühbirne leuchtet.“

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