Hidden Champions

Hagen Scheefers & Marian Rick

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Lesezeit ca. 29 Minuten

Streben nach Exzellenz

Hagen Scheefers und Marian Rick von Infinity X und ihre weltweit erste 3-Phasen Testosteron-Kur

Interview Hagen Scheefers und Marian Rick

Speaker 1: Wir sind auf den Markt gegangen, wir hatten keine Ahnung von Marketing, wir hatten keine Ahnung von Positionierung und wir wollten ein Produkt schaffen, das das beste Produkt ist und nicht eins, was die beste Vermarktung hat. Der Hidden Champion

Speaker 2: außergewöhnliche Marktführer, Vordenker und Pioniere. Ich möchte euch heute zwei Personen vorstellen, einmal den Hasen und einmal den Marion. Ich würde gerne erst mal mit euch zwei beginnen, und zwar mit Marion. Was machst du aktuell?

Speaker 1: Und woher kommst du? Also zurzeit arbeite ich bei einem der großen Pharmaunternehmen im Bereich Qualitätsmanagement und bin dort verantwortlich für Compliance und Engineering. Sprich ich gucke, dass die rechtlichen Regularien für die Medikamenten Produktion auch eingehalten werden. Maschinenparks auf haltet ihr Stand und sorgt dafür, dass alles so läuft, wie es laufen soll. Und wo komme ich her? Studierte ursprünglich mal Biotechnologie, Ernährungswissenschaften und Sportmanagement. Was nachher auch zu unseren Produkten geführt haben, wo wir später zu kommen, woran ich bin ein Unternehmensberater seit vielen Jahren ja und im strategischen als auch im prozessualen Bereich. Wir arbeiten mit vielen internationalen Instituten zusammen und spannende Projekte sind vielleicht Wie gründet man eine digitale Banken im Mittleren Osten und was dafür erforderlich? Wie kann man einen Kredit Prozess Tastatur frei kriegen? Dass ich ohne Angabe das tun kann? Oder wie baue ich sozusagen für ein klassisches Unternehmen eine Digitalstrategie auf einer entsprechende Plattform? Und wie lässt sich das Ganze realisieren? Und genau daneben gibt es noch viele weitere Fragestellungen Wo komme ich her? Ich mach das wie gesagt schon seit sehr langer Zeit vorher studiert. Mein MBA habe ich abgeschlossen in den USA. Da meine Frau Sonja kennengelernt. Darüber bin ich natürlich sehr glücklich. Und da komme ich nämlich auch her. So ein Stück weit aus der Familie mit drei Kindern. Und genau das das alles zusammen. Und dann dürfen wir natürlich nicht vergessen. Ja, es ist mein Zuhause.

Speaker 2: Das heißt, ihr habt ja zusammen ein Produkt rausgebracht und ich würde gern, bevor wir darauf zu sprechen, kommen. Wie kam es eigentlich dazu? Also ihr beide kennt euch jetzt ja schon länger genau. Wie lange? 16 Jahre, also 20, also seitdem ich 16 sind.

Speaker 1: Ich bin damals mal nach Werder gezogen, als ich 16 war. Dort haben wir uns kennengelernt. Mittlerweile bin ich 36, sprich seit 20 Jahren ist das schon doch her und haben wir dann auch immer Kontakt gehalten. Also eigentlich hat man sich jedes Jahr mindestens einmal gesehen und seitdem wir natürlich zusammenarbeiten, mehr als jeden anderen Menschen. Und ich hatte, ich hatte wie ist es dazu gekommen? Dann konkret. Ich hatte eine schwerwiegende Krankheit, eine seltene Krankheit, eine romantische Erkrankung mit sehr vielen Seiteneffekte und psychischen Stress, Schlaflosigkeit, niedriger Testosteronspiegel, hoher Cortisol, Spiegel und auch mit der Medikation bleiben dann bestimmte Symptome erhalten. Und die Fragestellung war halt Wie kommt man da raus? Und ich habe das auf zwei unterschiedlichen Wegen beantwortet. Das eine war durch Motivation und Stärkung des Selbstbewusstseins. Und da habe ich in Summe ich glaube so, da kann ich 35 35 Bücher gelesen in dem Zusammenhang. Wir haben dann später daraus tatsächlich für das erste Produkt auch unser Buch geschrieben, wie man sich auf Montagmorgen freut und dass das war das erste große Thema und das andere oder Narayen hat mich intuitiv unterstützt. Vielleicht, da war genau einhaken ja, an dem Punkt. Na das also das war so der Moment. Hagen hatte so ein bisschen gesundheitliche Probleme. Ich war gerade beim dritten Studium fertig, hab alles mein Studium so aufgebaut, dass man halt in diesem Bereich Sport und Ernährung eigentlich ein Experte ist. Wo kaum einer dieses Wissen mitbringt, wird gesagt, wenn man aus der Biotechnologie kommt, da die Ernährungswissenschaften und dann das ganze noch mal ein Sport Sport Management zusammenfasst, ist man so ziemlich in diesem Bereich ganz gut. Und ich war auch gerade auf der Suche. Jetzt habe ich diese drei Sachen gemacht. Wie komme ich da zu einem eigenen Unternehmen? Wie komme ich da zu einem eigenen Produkt? Wie kann man sich damit vermarkten? Weil prinzipiell in einem Unternehmen damit anfangen? Schwierig, weil eigentlich das, was du verdienen würdest, könntest du die niemals gewährleisten. Und ich habe auch was gesucht, wo man nicht so begrenzt ist, wo man nach oben offen ist, wo man bestimmte Fallhöhe noch überschreiten kann. Und da kann man sagen Halt mit diesem Problem. Wir haben dieses Problem zusammen gelöst, nur lukrativ. Und da wo ist denn eigentlich der Gedanke entstanden, ein physisches Produkt zu machen, weil ein Produkt, ob ich das dann einmal verkaufe oder zehnmal, macht für mich nicht mehr Arbeit. Und somit haben wir uns eigentlich beide gut gefunden. In dem Moment, das war der Moment der Gründung von TX schon spannend.

Speaker 2: Ihr habt ja eigentlich schon eine Vision vorher gehabt und aus einem Problem heraus habt ihr eine Lösung gefunden. Dann habt ihr gesagt Diese Lösung kenne ich eigentlich auch in ein Produkt packen. Letzten Endes, wenn es dir hilft, gibt es doch sicherlich auch viele andere Personen, wo es ebenfalls helfen könnte.

Speaker 1: Also genau das ist so und das war die Idee dahinter. Ja, genau so ist unser Portfolio entstanden, was wir damals aufgebaut haben, was genau für diese Problemstellung gedacht war. Und wir haben uns jetzt natürlich weiterentwickelt zu einem weiteren Produkt. War unsere Idee dann sich ausgereift hat, am Markt getestet wurde, der Markt uns ein gewisses Feedback gegeben hat und wir versucht haben, auch dieses Feedback zu beachten. Daraus ist unser jetziges Produkt dann letztendlich entstanden, was ich auch super gut etabliert hat. Genau und darin enthalten ist auch unser Verfahrens Patent. Also wir haben das Patent, da haben wir verschiedene Claims enthalten. Das Patent ist noch nicht genehmigt, das kann man nicht sagen, aber wir haben einen 8 stufigen Optimierungsbedarf um diesen 8 stufigen Optimierung Prozess um Nahrungsergänzungsmittel besonders wirksam und stark zu machen, wenn man das so sagen darf. Den haben wir dann halt auch in der aktuellen Version natürlich berücksichtigt.

Speaker 2: Du sagtest, ihr habt es am Markt getestet, das Produkt und dann auch ein Feedback bekommen. Was war das für ein Feedback und wie habt ihr dann das Produkt verändert?

Speaker 1: Wir haben ganz am Anfang meiner 6 Produkte, die wir auf den Markt gebracht haben und die haben wir auf verschiedenen Arten und Weisen ausgetestet. Wir sind auf den Markt gegangen, wir hatten keine Ahnung von Marketing, wir hatten keine Ahnung von Positionierung und wir wollten ein Produkt schaffen, das das beste Produkt ist und nicht eins, was die beste Vermarktung hat. Und vermarkten kann man ein Produkt am besten, wenn es nur einen Vorteil aufweist, den das leicht verständlich im Internet zu verkaufen und so weiter. Einen ganzheitlichen Ansatz zu verkaufen und ein komplexes Produkt zu haben, das ist ganz schwierig zu vermarkten. Und deshalb haben wir die Produkte unterschiedlich positioniert und das Produkt, was am besten funktioniert hatte, wo wir jeder, der es gekauft hat, hat es nochmal gekauft. Jeder zweite, der es gekauft hat, hat uns eine super Bewertung hinterlassen auf Amazon. Und ich selber war auch total verliebt in dieses Produkt und das hat super funktioniert. Aber es war Marketing technisch nicht so ausgerichtet, dass genug Leute gekauft haben. Und genau damit mussten wir dieses Produkt sozusagen abschalten. Und das war auch so eine Lehre, die wir ziehen mussten. Unser bestes Produkt. Ja, wenn man so möchte, lässt sich nicht vermarkten. Das war ein bisschen schade. Und wenn man mal ein bisschen erklärt, wie das ursprüngliche Produkt aufgebaut war, dann haben wir halt vorne auf der Verpackung auch den Slogan. Body meinte nun, das war quasi eine Produktpalette mit drei Jaspis, wo man sagt Du verbessert deine geistige Leistungsfähigkeit und verbessert deine Grundsystem, was man nicht mehr so krank wird und du steigert seine körperliche Leistungsfähigkeit.

Speaker 2: Auch die Freude auf den Montag war quasi damit. Genau.

Speaker 1: Ja, richtig, richtig, weil wir hatten sogar Visitenkarten mit drin. Also den Visit Morning. Also wie baut man sich den Morgen auf, dass er perfekt wird? Und wir haben gesagt, wir brauchen den ganzheitlichen Ansatz. Das eine ist die Unterstützung und das andere ist normal. Das Geistige. Wird gerne auch mal auf den Punkt kommen. Daraufhin kam nämlich der Punkt, dass dieses Buddhi super funktioniert hat, weil dieses Baby funktionierte über das anregende eigenen Testosteron Produktion. Und obwohl wir eigentlich kein Produkt der Saison Produktion machen wollten, war dieses Produkt so, dass es im Gegensatz zu dem, was auf dem Markt verfügbar ist, doch eine erhebliche höhere Steigerung des Testosteronspiegel zu im Vergleich zu anderen Produkten erreichen konnte. Und das war halt unser Einstieg in dieser Nische. Und da haben wir dann gesagt Alles klar, das ist ein Produkt, das will auch der Markt. Das ist gefragt. Und wenn wir jetzt schon eigentlich besser sind als der Markt mit einem Produkt, was gar nicht für dieses Problem gedacht ist, dann lasst uns doch mal genau über dieses Problem nachdenken und das optimieren. Daraus ist dann dieses Produkt geworden. Infiniti X. Na, dass die Performance Pro Black Rock und Politiksystem Marke quasi, das war quasi auch die Marke der anderen 6 Produkte Marke.

Speaker 2: Ich möchte mal noch einen Schritt zurückgehen. Und zwar. Du bist Unternehmensberater. Du hast ganz viel studiert. Erzähl mal ganz kurz Was hast du gemacht? Weil ich als wir uns vorher darüber unterhalten haben, fand ich eigentlich bemerkenswert, dass zwei komplett unterschiedliche Personen aus einem Meter heraus, eine aus dem Problem heraus. Wie kommt es dazu, dass auf einmal ein Produkt entwickelt wird und welchen Part hast du davon überhaupt übernommen?

Speaker 1: Also im Prinzip mein Part ist der ganze praktische Part. Sprich wie funktioniert die Biochemie im Körper? Was kann man machen im Körper, um bestimmte Aspekte des Körpers zu verbessern? Wie geht man eigentlich ran an so eine Nahrungsergänzung, um die wirklich effizient zu machen? Da ist halt unser spezielles Beispiel, so dieser ganzheitliche System biologischer Ansatz, wo man sagt werde ich jetzt zum Beispiel mehr Energie möchte, dann ist es halt auch wichtig. Nicht nur, dass ich schlafen und damit mehr Energie habe, sondern dass zum Beispiel mein Energie Stoffwechsel auch funktioniert. Und genau dieser Ansatz Ebene sind wir da halt rangegangen und haben quasi alle Einflussfaktoren, die der Körper hat auf Testosteron uns herausgesucht, diese erarbeitet und dafür eine Lösung gefunden um die mit dem Körper zu verbessern. Also da, wenn man jetzt bei uns zum Beispiel guckt, hier sind ja drei Phasen drinne. Wir haben einmal die Phase, dass wir den Körper alle Substanzen zuführen, die er benötigt, um selber Testosteron zu produzieren. Also damit hat er einen Überschuss an Stoffen die er benötigt für Testosteron und regt die Testosteron Produktion an. Dann haben wir was drin, was im Gehirn die Vorproduktion, also die Produktion des Hormons für Testosteron anregt. Sprich ich gebe ihnen auch etwas, womit er schon mal was aufbaut für Testosteron, wodurch er dann auch mehr Testosteron produziert. Und dann haben wir noch eine Substanz drinne, die die Wirkung des Östrogen zum Körper minimiert und damit die Wirkung von Testosteron wieder erhöht. Aber wenn man sich da so ein bisschen vorstellt, wieso Testosteron oder wie überhaupt Hormone funktionieren, zumal so ein Gleichgewichtssinn. Also wenn ich ganz viel Testosteron habe, bringt mir das nichts als Sportler, wenn ich auch ganz viel Östrogen habe. Aber wenn ich denselben Testosteronspiegel habe und geringeren Östrogenspiegel, dann wirkt dieses Testosteron viel stärker. Und diese drei Ebenen haben wir halt beachtet und so Man hat ein wirklich leistungsfähiges Produkt entwickelt.

Speaker 2: Das heißt, was hast du studiert?

Speaker 1: Biotechnologie, Ernährungswissenschaften und Sportmanagement, auch in dieser Reihenfolge, um quasi einmal vorher dieses biochemische Grundverständnis für Substanzen, für Stoffe, für Zerfall zu raten und so weiter zu haben. Dann aufbauend darauf die Anwendung an den menschlichen Körper Wie funktioniert der menschliche Körper biochemisch? Und das gipfelt in den Sportmanagement Teil. Sprich wie setzt man das Ganze dann auch sportlich? Also was bringt mir das technisch? Was bringt mir das Ernährungssituation tatsächlich? Und wie vermag sich das Ganze?

Speaker 2: Mega spannend. Ok, jetzt haben wir auch ein bisschen mehr Hintergrundwissen. Wie aus einem Unternehmensberater und einem, der ganz viel studiert hat, wie das funktioniert hat? Einfach weil das komplett unterschiedliche Ansätze sind. Erst einmal was gesundheitliches und dann eher unternehmerisch. Genau. Und in der da fügst du dich quasi auch mit einer sich jetzt quasi wie in einem Unternehmen wissen.

Speaker 1: Ja genau. Also wir haben ja wir arbeiten beide in beiden Aspekten. Also Marian ist definitiv führend, was die Produktentwicklung angeht, was die Zusammenstellung angeht. Ich bin natürlich auch mit dabei, neue Trends zu entdecken und zu recherchieren. Er validiert, falsifiziert und so weiter. Geht das durch? Manchmal bin ich sehr erfolgreich mit meinen Recherchen. Die sind auch sehr gute Ansätze, die sich dann im Produkt widerspiegeln. Aber ich bin ich bin nicht in der Lage, diese zu bewerten. Und das kann nur Marian bewerten. Ich meine natürlich auch Vorschläge, die dann am Ende nicht funktionieren und und unternehmerisch ja sogar ganz interessanter Aspekt war. Er bringt halt viele Sachen dann auch rein, die ich vielleicht nicht so beachte, weil er das aus dem marketing technischen Punkt dann sieht, dass sich das zum Beispiel gerade ganz gut verkaufe. Warum verkauft sich denn das gut und können wir das nutzen? Da sind viele Sachen, die er tatsächlich eingebracht hat, die ich hätte nicht auf dem Schirm gehabt. Das eine ist dieses ganze strategische Konzept, das ich mitbringe als Unternehmensberater. Wir haben zum Beispiel auch gesagt bei der Gründung, wie gehen wir das an? Wir dürfen nicht scheitern. Wir scheitern nicht, wenn wir keinen Raum mehr lassen für Rückzug. Dass die sogenannte groteske Strategie, wenn man so möchte, das heißt der General Cortes, der seine Schiffe verbrannt, und dann hat er zum Angriff geblasen. Und in er keinen Rückzugsraum mehr gelassen hat, war klar, dass das nur noch eine Richtung geben kann, und zwar nach vorne. Und das haben wir in der Form realisiert, dass wir von Anfang an relativ hoch in die Produktion gegangen sind, mit sehr, sehr hohen Innovations Kosten. Und wir haben dann keinen anderen Rückraum, als das Unternehmen erfolgreich zu fahren und es über diesen Weg zurückzuzahlen, weil das privat nicht darstellbar ist. Bei den Dimensionen, die wir da ausgegeben haben, führt genau der erfolgreichste Punkt. Warum es kein Wachstum gibt, war natürlich die Höhe der Investition. Das war für beide eine Investitionssumme. Also wenn das als Verlust gerechnet wird, tut es beiden weh und dementsprechend bleibt man dann doch dran, auch wenn es vielleicht nicht gleich funktioniert,

Speaker 2: weil wir auch an das Produkt glaubt, richtig? Ja, und auch selbst erfahren hat, dass es funktioniert. Also ihr hattet das Produkt gehabt, zeitgleich in so ein Risiko gegangen, dass sie gesagt habt. Es muss funktionieren, richtig, wie es funktioniert. Das sagt uns dann der Markt. Wir werden eine gewisse Anpassung machen, aber wir gehen trotzdem in die Vollen.

Speaker 1: Wir sind in die Vollen gegangen. Wir sind mit der mit der Erwartungshaltung gegangen, dass das dann schon funktioniert am Markt. Wir sind dann im Fahrwasser geraten. Die hätten uns nicht mal nicht mal träumen lassen. Und um noch mal darauf zurückzukommen zu unserer Abgrenzung, dass wir jetzt eine strategische Fragestellung. Ganz klar dann Wie positionieren bei uns am Markt? Sie bauen die Bombe, die Webseite auf. Wie machen wir die Vermarktung? Wie wollen wir auf Amazon dargestellt werden? Wie machen wir das Ganze mit der Internationalisierung, die Zulassung, um international sozusagen Eintritt zu bezahlen? Wie priorisieren wir das ganze Produkt? Weiterentwicklung, Internationalisierung, Zug, Zahlungen? Wie hoch ist eigentlich die Marge? Welchen Spielraum haben wir da bis hin zu strategischen Vorschlägen? Wir diskutieren immer alles zusammen. Ja und ein strategischer Vorschlag war, glaube ich, dass wir jeden einzelnen Inhaltsstoff. Das war meine Ambition auf Testsieger Niveau zu bringen. Wir haben hier, wenn man das so ausdrücken möchte, es kommt natürlich die volle marianische Genialität steckt mitten im Produkt Marianische ist ja sehr gut und und mein Anspruch ist, mit jedem einzelnen Inhaltsstoff von der Darreichungsform und von der Qualität her Testsieger zu sein. Das sind wir dann am Ende des Tages auch geworden. Also da steht der Testsieger, der Testosteron Booster, zumindest von einem Portal. Aber das ist absolut unabhängig. Also man muss das so sehen, was er meint, wenn ich mir zum Beispiel Zink bei Amazon eingebe und ich möchte das beste Zink auf Amazon kaufen. Das hat dieses Zink und entweder in mindestens gleicher oder geringerer Konzentration enthalten wie bei uns, dass man sagt, dieses Produkt ist damit absolut abgedeckt.

Speaker 2: Hier habt ihr, seht ihr nicht, es ist ein kleiner Spickzettel. Die Inhaltsstoffe taktisch sehr gut gemacht. Okay, aber das. Ihr sagtet, ihr strebt die Internationalisierung an. Das heißt, im ersten Schritt möchtet in Europa expandieren. Aktuell seid ihr gut vertreten in Deutschland über den Amazon Shop. Wenn ihr jetzt sagt, ihr geht europaweit, geht in alle Länder oder habt ihr die, die quasi die Länder jetzt durch und wenn in welcher Reihenfolge?

Speaker 1: Also wir internationalisieren als erstes mal über Amazon. Ja, Amazon ist eine große Hilfe, aber sie weisen darauf hin, in welchen Bereichen es welche Regulatoren erforderlich und nicht so das Produkt schlicht und ergreifend auf dem Marktplatz gesperrt haben. Und genau mit diesem Wissen müssen wir alles Nötige, sozusagen was zu tun ist, um diesen Marktplatz zu betreten. Also von mir nehmen wir das als guten Wegweiser. Wir fangen mit den Ländern an in wir. Wir hatten schon mal internationalisiert. Und dann gab es eine neue regulatorisch, die die Registrierung des Produkts in dem jeweiligen Land als Voraussetzung genommen hat. Und jetzt müssen wir diese Registrierung nachholen und dann verkaufen wir da auch wieder. Wir haben in Frankreich hervorragende Erfolge erzielt, in Italien ebenfalls, in Spanien ein bisschen weniger und vor. Aber da hast du auch schon deine Antwort. Das ist jetzt nicht das es nur diese drei Länder betrifft, sondern das sind so diese großen Amazon Lager. Die beliefern alle anderen umliegenden europäischen Länder. Also das sind diese Plattformen für den Rest der der englische Markt sehr unattraktiv geworden. Die Produkte müssen Grünberger sind normalerweise verteilt, die Amazon noch nicht durchschaut sind, sondern auch dort durch den Brexit. Also die Produkte werden nicht mehr automatisch diskutiert von Amazon, sondern wir müssen sie dort einlagern. Man muss den Zoll zahlen, wir haben unseren Lagerbestand, es muss noch abgeklärt werden. Wie machen wir das Ganze steuerlich? Und von daher ist das ein unattraktiver Markt für uns. Und wenn wir im englischsprachigen Raum weiter expandieren, dann wollte ich gerade sagen Nehmen wir die USA, wo noch einmal die gleiche Größe wie quasi Europa ist und nicht den kleinen britischen Markt, was aber die gleiche Arbeit entsprechen würde. Also brauchst du denn auch eine eigene Firma, Anmeldung usw. Da muss dann einen neuen Steuerberater für diese Gegend brauchst, wo dann die ganzen Lagerkosten und so weiter abgerechnet werden. Und wenn wir das ganze schon machen, warum dann nicht in den USA? Warum in Großbritannien, wo doch die Möglichkeiten dort viel geringer sind?

Speaker 2: Und er setzt momentan als Vertriebskanal oder als Verkaufserlöse ein Amazon ja noch.

Speaker 1: Wir haben bis vor kurzem, also wir waren dabei. Wir waren dabei, mit Amazon den Vertrag zu unterschreiben. Das war als exklusive Marke zählen. Amazon hat uns angeschrieben. Es gibt eine Handvoll Marken, die ausgewählt werden jedes Jahr. Und da bekommt man dann auch ein Angebot, das die Marke abgekauft wird. Wir haben uns jetzt vor einem Monat dagegen entschieden, die Strategie weiterzuverfolgen und unserem daneben gegebenenfalls zu verkaufen an Amazon. Und deshalb hatten wir da so eine Single Channel Strategie. Und jetzt steigen wir wieder um auf Multi Channel Strategie. Wir haben das erste Fitnessstudio, was sich anmeldet. Wir sind an anderen Distributionen skandieren dran und wir versuchen es über die eigene Website und werden das auf andere Marktplätze mit hoch bringen. Ebay, Kaufland, die ist ganz neu und dann sind auch wir sind da gerade am Aufbau der Logistik hinter dem System Narayen jetzt unsere eigene Logistik dahinter haben, was dem Versand entspricht. Dass das alles reibungslos funktioniert, der Kunde auch immer konkret und zeitnah beliefert wird, dann ist das ja egal von welcher Plattform aus. Das freut uns das sehr schön Amazon abgenommen, da konnte man sich dieses sparen. Nun gehen wir aber doch den Weg, das zu sagen. Wir wollen ein eigenes Lager und können das natürlich dann für sämtliche Kanäle nutzen, weil die Logistik erst mal aufgebaut.

Speaker 2: Die wollen euch wahrscheinlich auch nicht ganz so abhängig machen für

Speaker 1: mich und wir haben am Anfang. Ich nenne das SEO als Strategie. Ja, das heißt, wie haben wir das entwickelt? Also synthetische Produktentwicklung, Computer, Telefon denken. Ja, und ansonsten arbeiten wir mit den führenden Herstellern zusammen in diesen Bereichen und lassen das dann alles zusammen erstellen. Wie können wir sonst unsere Jobs, die ja sehr anspruchsvoll sind, wir haben gleichzeitig ein Unternehmen führen. Das funktioniert natürlich nicht anders. Wir können natürlich strategisch dann irgendwann ja mehr integrieren und mehr selbst machen. Aber zum aktuellen Zeitpunkt und mit den Jobs ist ja das das ist das nur die beste Lösung. Ist auch eine gute Frage im Sinne von Jetzt haben wir ja Corona, die Ausläufer hoffentlich von Corona. Man bedenke, wir hätten jetzt ein eigenes Lager zu finanzieren gehabt. Wir hätten vielleicht so so viel Personalkosten zu tragen gehabt und alles mögliche an Material besorgt, was wir bewirtschaften müssen. Das wären ja Kosten, die erst mal gedeckt werden müssen. Die hätte man vielleicht in gewissen kritischen Phasen gar nicht decken können. Und da werden die schon wieder gestorben. Also ich sage mal, in einer Gründung direkt in Corona zu überleben war nicht so einfach. Wir haben es aber tatsächlich geschafft. Dank auch diesen Ansatz, den Hagen frühzeitig bei uns eingeführt hat mit dieser Strategie. Somit konnten wir halt. Wenn nichts verkauft wird, haben wir keine Einnahmen, aber auch keine Kosten.

Speaker 2: Das heißt, ihr hattet euch dann kurz vor 2019.

Speaker 1: 2019 hatten wir gegründet. Ja, und im September war unser Produkt Launch und da waren wir, glaube ich, drei Monate vom Lockdown entfernt, was ja

Speaker 2: auch noch nicht wusstet.

Speaker 1: Aber was ist was, was wir nicht wussten? Ja, wir hatten gerade sämtliche Messenger gebucht und unsere Messe Strategy ausgelegt, um dann doch auf die anderen Kanäle ausrollen. Und auf einmal wurde die Messe abgesagt. Das Hotel konnte nicht mehr storniert werden, es war stillgelegt. Es war der ungünstig denkbar ungünstigsten Zeitpunkt für Coruna. Ja, wir haben natürlich auch ausgelernt. Wir mitregieren. Coruna bis heute Animate in kleineren Chargen bestellen. Wenn ein weiterer Lockdown kommt, dann haben wir halt nicht so viele bestimmt.

Speaker 2: Man muss aber auch dazu sagen Wenn jetzt zum Beispiel zwei Jahre vorher gegründet hättest und ein Lager gehabt hätte und Personal, die wird ja immer noch in einer Gründungsphase über zwei Jahre sinnvoll ist. Wir werden wahrscheinlich die Entscheidung anders gelaufen und ihr hättet wahrscheinlich vielleicht eine weitere. Vielleicht würde es euch aber auch gar nicht mehr geben.

Speaker 1: Das kann so richtig gut.

Speaker 2: Deswegen war das ja eigentlich perfekt, dass ihr das gemacht habt und dann am Anfang schon gleich die Schelle kassiert habt.

Speaker 1: Man muss sagen, vor dem Lockdown kann sich das so vorstellen. Wenn das so die Kurve ist, dann stieg das so langsam an und dann auf einmal bog sich diese Kurve nach oben und lockte. Und dann kam der Lockdown und da war er wieder ganz am Anfang spürbar. Das war so und das war tatsächlich sehr niederschmetternd. Und wir konnten dadurch auch nie den Markt einschätzen. Bis heute. Wie groß ist. Wie groß ist denn überhaupt unsere? Unser Markt? Dass das. Wissen wir nicht, wir wissen, wie groß ist der Markt in Lockdown Bedingungen und in den verschiedenen Abstufungen. Aber wie er mal war bzw. ob er auch mal wieder dahin zurückgeht, wie er mal war, das ist ja noch mal eine andere Frage. Also wir kennen im Prinzip nur den Corona Markt.

Speaker 2: Menschen wollen ja oder gucken auf sich oder viele gucken auf sich. Das heißt, der Markt wird ja immer weitergehen. Die, die ihre Gesundheit im Blick haben, den Sport im Blick haben, die vielleicht auch nicht mehr in die Abhängigkeit wollen von. Apotheke, Gesundheitssystem und und sich selbst in die Hand nehmen und vielleicht ist das ja auch ein Markt, der daraus größer wird und dann

Speaker 1: also tatsächlich zu Recht der Spotmarkt prinzipiell auf einen Nutrition oder direkt Sportgeräte für zu Hause und so weiter ist einer der stärksten stark wachsenden Märkte weltweit. Das ist tatsächlich genau und Kraft. Krafttraining ist eines der gesündesten Sportarten, die man überhaupt bei richtiger Ausführung bei dieser Ausführung betreiben kann. Wobei bei richtiger Dosierung ja, also dass es fürs Herz-Kreislauf-System und für alle denkbaren Krankheiten über alle Altersstufen hinweg schlicht und ergreifend der Sport, der einem für den Alltag am besten nach vorne geht,

Speaker 2: jetzt mal weg von dem Produkt und hin zu eurer Vision. Also so ein bisschen ist ja schon rausgehört. Internationalisierung habt ihr persönliche Vision?

Speaker 1: Nach wo wir hinwollen, ja, sagen wir. Also ich sag mal, Visionen für das Unternehmen haben wir schon, dass wir genau diese Schiene, die wir jetzt gehen, auch weiter ausbauen wollen. Also wenn diese Internationalisierung geschafft ist, wir dort in diesem Markt international vertreten sind, dass wir unser Portfolio auch erweitern können, dass wir die anderen Bedürfnisse darauf aufbauend auch mit Betrieb bedienen und befriedigen können und somit auch eine etablierte Marke sind. Ich sage mal, wir sind halt noch nicht wieder weiter so einen Namen aus dem Sport. Wer da ein bisschen was zu tun hat, der kennt das ja. Aber vielleicht sind wir das in ein paar Jahren zumindestens für unsere Nische, wo wir sagen Wenn irgendjemand sagt, ich möchte was haben, um meinen Testosteronspiegel zu verbessern, dann kommt natürlich der Kumpel sagt Guck mal nach x besseres christlich. Das ist ja schon die größte Vision, wo wir hinkommen wollen mit unserer Marke und unserer mit unserem Unternehmen. Persönlich ist das natürlich super interessant, wenn man sagt Du hast einmal dein eigenes gutes, großes Unternehmen, wenn das gut wächst und bist aber gleichzeitig in einem anderen Unternehmen aus der Pharmabranche für wichtige Bereiche zuständig. Daher unser Qualitätsanspruch. So zu meinem Buch Was ich eigentlich mache. Hauptberuflich bin ich für das Qualitätsmanagement im Pharmabereich verantwortlich und diesen Qualitätsanspruch haben wir auch von Anfang an auf unser Produkt gesetzt. Also ich formuliere mal Meine Vision ist, dass wir so viele Menschen wie möglich erreichen und glücklich und zufrieden stellen können mit unseren Produkten. Ja, aktuell ist es ja nur eins Wir haben in der Schublade The next big thing und dann fängt das nächste und das nächste Ja. Wir müssen aber auch Geld zurückzahlen und deshalb werden wir jetzt erst mal auf Channels setzen, wo die Investition gering ist und der Return maximal dann. Wir wollen auch gesund zurückzahlen und dann unser Produktportfolio erweitern und dann so viele Menschen wie möglich damit bereichern.

Speaker 2: Habt ihr einen Kredit aufgenommen oder wie habt ihr es gemacht?

Speaker 1: Ja, Eigenkapital und Kredit.

Speaker 2: Beides habt ihr einen, einen, ein guten, einen guten Fan, der gesagt hat Hey, ich glaube an eure Idee. Ich investiere ein bisschen.

Speaker 1: Wir haben mehrere. Wir haben ganz viele Unterstützer bei dem Projekt gehabt. Als wir das vorgestellt haben und genau wir sind ja mal in der Gründungsphase, wollten wir sogar zur Höhle der Löwen und dort quasi Kapital bekommen. Es war daher auch so gewesen. Wir waren unter den letzten zehn, aber die hatten schon so viele Nahrungsergänzungsmittel Produkte, dass sie rausgefallen haben, aber genug Investoren gefunden, um uns gut abdecken zu können, die sogar nicht nur so sind. Sie geben uns Geld und jetzt haben wir hier unseren Aktionsplan, sondern wir sind relativ flexibel in der Abzahlung. Als Dankeschön sagen wir es natürlich Es steht das super Bombe. Und wenn wir das so halten ein Jahr lang und dann sind wir frei und können in einem Jahr. Ist unser Ziel, dass es kurz vorher

Speaker 2: waren sie über 10 Jahre KfW Kredit oder was weiß ich.

Speaker 1: Also das genau wie wir sind sehr dankbar über die Flexibilität von Investoren. Also wer kann schon am Anfang gar nichts zurückzahlen und fragt dann noch dreimal nach mehr ja nicht, dass das auch nicht jeder. Ja und da sind wir dankbar, dass hier auch das Mindset in Deutschland verändert hat dem gegenüber. Also man kann inzwischen ein bisschen fühlen, dass Sie mir jetzt nicht nur im Silicon Valley, sondern auch in der deutschen Gründerszene. Und die Flexibilität, die hat uns geholfen. Und ohne diese hätten wir es nicht geschafft. Schlicht und ergreifend nicht allein durch Kuroda. Wie? Wie habt ihr die gefunden? Es werden tatsächlich uns zusammen. Also eine Präsentation und da ging es auch um Höhle der Löwen. Wie stellen wir uns vor, wir stellen unser Produkt vor? Wie vermarkten wir unsere Idee? Das Ganze haben wir einmal zusammengestellt und dann hatten wir relativ gute Verbindungen, auch zu anderen Unternehmen. Also die Stadt, wo wir beide gebürtig herkommen. Werder Das ist halt eine Stadt in der Nähe von Berlin. Ganz, ganz viele Start ups, ganz, ganz viele Unternehmen, die schon gut auf der Bühne stehen und eine sehr, sehr gut vernetzte Struktur untereinander unter den Unternehmern. Also wo man sich wirklich auch persönlich kennt. Genau. Und dort hatte man schon ein paar Beziehung zu guten Leuten und den hat man die Ideen vorgestellt. Und so wurden wir auch finanziert. Andere Unternehmer sind tatsächlich eine Golds Quelle jeder Verfahrenstechnik. Also es geht darum, wie kann ich mit meinem Gewinn noch mehr erwirtschaften? Bei der steuerlichen Berk natürlich entsprechend bei Gewinn bei Unternehmen. Und deshalb suchen viele Unternehmer nach Investitionsmöglichkeiten. Schlicht und ergreifend. Und die konnten wir bieten und dann muss man sie nur kennen. Ja und genau das war unser Weg.

Speaker 2: Okay, das klingt spannend. Das heißt, Sie haben versucht, Ihre Ausgaben natürlich demnach noch ein bisschen. Zu erhöhen, indem sie in andere Ideen investiert haben, wie jetzt in Europa durch die Namen nennen oder

Speaker 1: die Namen nicht nennen. Wirklich stille Beteiligung ist okay.

Speaker 2: Okay, ich frage. Das heißt, ihr habt doch mehrere Schubladen was von ihnen und spannend, wo ihr andere Ideen schon habt. Ja. Wollt ihr diesen auch mit eurem Unternehmen aus Gründen jeder neue unternehmen?

Speaker 1: Also ist es tatsächlich noch nicht so ganz klar? Gute Frage. Weil wir haben tatsächlich auch schon überlegt, weil diese Marke Infiniti. Das ist also unser USP für diese Marke auch Testosteron Company. Also hier ist eine Firma, die sich rund um dieses Thema Testosteron beschäftigt und dazu Produkte macht. Wir haben jetzt natürlich aber auch Produkte in der Schublade, wo wir sagen, dass das gibt so auf dem Markt nicht. Hat zwar was mit Sport und was mit Ernährung zu tun, aber nicht wirklich was mit Testosteron. Da kann man natürlich auch sagen, warum das unter diese Marke bringen. Oder macht man noch mal eine weitere Marke und unter der man zum Beispiel alle möglichen anderen Produkte zusammenfasst und darüber dann quasi eine Holding gründet, die dann diese Unternehmen hält? Genau das war auch noch eine Überlegung. Tatsächlich kann das Wachstum nachher gestaltet wird.

Speaker 2: Hängt wahrscheinlich auch mit den Investoren zusammen, ob ihr die gleichen habt oder andere und inwieweit weiß man das auch miteinander vermischt? Wahrscheinlich genau genommen.

Speaker 1: Dafür werden keine weiteren Investoren benötigt. Das Schlimme ist, dass das können wir so realisieren. Wir haben viel mehr Erfahrung im Thema Produktion und Herstellung Zusammensetzung im Thema Sourcing. Wie können wir das ganze günstiger gestalten? Also von daher das das ist nicht mehr der Sprung. Trotzdem wollen wir den Berg abbauen, der da vor uns liegt. Und die Frage ist tatsächlich, wir haben das Spitzen priorisiert positioniert. Das heißt auf genau einem Punkt. Ja, diese Firma verfolgt genau ein Ziel, und zwar Testosteron beim Mann für den Muskelaufbau zu erhöhen. Und jetzt würden wir diese Positionierung natürlich aufweichen, wenn wir andere Produkte hinzufügen und das jetzt eine Transformation erforderlich und höchstes Marketing Geschick. Ja, oder? Aber wir werden die andere Strategie und das müssen wir schlicht und ergreifend noch nicht und gründen dafür separate Marken. Aber tatsächlich sind wir auch schon so weit in der Überlegung. Wir haben auch schon Logos für weitere Marken entwickelt, also wir sind da schon am Ausbau. Also wenn wir jetzt sagen, wir gründen eine neue Marke, ist das, dass die Marke auch schon fertig in der Entwicklung ist. Es ist noch nicht klar, ob das wirklich der richtige Weg ist. Daneben macht man 10000 Sachen und nur einer davon funktioniert ja. Aber deshalb ist es wichtig, dass wir alle Wege gehen, um den richtigen zu finden.

Speaker 2: Ich finde, der Gedanke ist aber auch nicht schlecht. Sie hat eine Marke aufgebaut und die Marke hat dann eine Reputation, eine gewisse Größe. Und diese Reputation, das neue Produkt neue Produkt zu launchen, würde dann perfekt.

Speaker 1: Genau das ist der Gedanke dabei die Gaswolke, die zwei Punkte aufweichen und oder Reputation aus dem ersten ins Zweite übertragen und somit einen leichteren Start haben. Da sind genau die Kriterien, die uns da noch umtreiben. Was der bessere Weg. Die, die die Frage ist Wie bringt man jetzt in einen neuen Markt ein? Vielleicht ist eine Reputation da, ja, vielleicht ist die Reputation aber nicht so stark, dass sie sozusagen in organisch organisch innerhalb von Amazon verkauft wird. Eine Relevanz hat. Wenn man jetzt der Meinung ist, wenn man, wenn man und positioniert in den Markt geht mit einer Marke, die nicht bekannt ist, dann, dann ist das aus meiner Sicht fast schon unmöglich, da reinzukommen. Ja, das Produkt, die Marke, die dahinter steht und die gesamte Story, die erzählt wird, die muss genau dort reinpassen. Und es muss von vorne bis hinten glaubwürdig sein und auf einen Punkt spitz zulaufen. Sonst kommt man gegen die großen Marken dieser Welt heutzutage nicht selbst. Selbst in den Markt hat man ja das Problem. Jetzt habe ich einen Konsumenten was, was schon eher Mainstream geworden ist von Eiweiß. Wer sagt denn, dass der Eiweiß Kunde sich überhaupt für so etwas wie ein Testosteron Booster interessiert? Also muss der da, dass wir die Marke kennen und ich denke mal bei so einem wie gesagt so ein schon sehr weit verbreitetes Produkt wie Eiweiß. 99 prozent der Leute kennen diese Marke trotzdem nicht.

Speaker 2: Ich meine, ihr habt ja momentan auch nur einen wirklichen Kanal. Wir verkauft aktuell über Amazon genau richtig. Das heißt Amazon macht Werbung, schaltet Apps für euer Produkt, weil wir dort.

Speaker 1: Sie sind anders mit dem Marketing. Man kann bei Amazon sogar mit dem Marketing. Wenn ich jetzt sage, ich habe ein bestimmtes Suchwort Testosteron, da würde ich irgendwann mal ganz gut stehen, dann kann ich mich vorne oben hin sponsorn. Das ist so diese Werbe Linie und dort werde ich dann gesehen und gekauft. Und je nachdem wie gut ich gekauft werde, werde ich dann natürlich nach oben. So funktioniert das in Amazon. Also die Scheiße nicht für uns Werbung. Mittlerweile sind wir aber soweit gereift tatsächlich wo wir sind, froh darüber sind. Wir müssen gar keine Werbung schalten und haben ähnliche Verkaufszahlen wie zu Zeiten wo wir im Monat. Was war das? Zwei drei vier fünf null null null Euro Werbung geschalten haben. Die können wir uns jetzt sparen. Das ist natürlich extrem gut. Also wir hatten tatsächlich exorbitante Werbeausgaben und die fressen natürlich die komplette Marge auf. Wenn man sich das wie Marian erzählt hat 5000 ich glaube, wir waren 6000, war die Spitze bei Ebay, bei 6000 Euro, bei Amazon nur bei Amazon nur verschiedener Suchwörter. Für das Produkt und bis zu. Man hat ja keine Vorstellung. Also es gibt für euro 98 pro Klick also die Prokofieff, sondern wenn einer sagt, können wir diese Werbung an. Und jetzt kommt es darauf an Wie groß ist die Konversion? Und wir waren, wir sind ich. Ich glaube, wir sind bei 15 von 15 Klicks. Ein Verkauf, das Ganze selber rund. Und wir haben hier also das das ist. Im Prinzip ist das enorm gut aus meiner Sicht, weil der Preis nicht so hoch

Speaker 2: man auf die auch. Was will ich eigentlich hinaus? Ihr habt ja vorhin von Marge gesprochen. Und wenn ich jetzt zum Beispiel ich rede jetzt mal von mir, ich habe jetzt viele Kunden, ich habe ursprünglich Fotografie oder bin Fotograf, Fotografin da irgendwann mit hinzugenommen. Dann war klar Hey, wir müssen auch 3D Visualisierungen dazunehmen und Animation. Also wir haben den ganzen Content immer weiter aufgebaut. Alles natürlich unter meinem Deckmantel letzten Endes. Und ich konnte das auch wunderbar aufbauen, weil ich viele Leute kannte. Das heißt, die Marke Johannes, wo sie rosa Fotografie. Ich will jetzt nicht als Marke bezeichnen müssen, aber ich konnte meinen eigenen Kunden, die ich hatte in dem Bereich auch von anderen Ideen, die ich hatte, Film, 3D etc. berichten, berichten und hatte dann Fans bekommen und Kunden in diesem Bereich hinzugewonnen. Also die gleichen Kunden noch mehr zu Kunden gemacht, also Absenz gehabt. Und deswegen bin ich da auch stark gewachsen in diesem Bereich. Wenn man jetzt nur auf Amazon verkauft und wir haben jetzt ein neues Produkt, ist die Wahrscheinlichkeit oder gar nicht die Möglichkeit gegeben, dieses Produkt all den Käufern, euer nächstes Produkt, was ihr herausbringt, all den Käufern, die ihr bisher hattet, wieder davon zu berichten, weil das ja alles auf dieser Plattform Amazon,

Speaker 1: Narayen und so weiter. Also uns nicht unbedingt bekannt. Das ist schon so. Datenschutz technisch, da gibt es, da gibt es trotzdem gute Möglichkeiten. Also wir können. Bei Amazon hat man die Bildergalerie ja und nichts leichter als das Produkt darzustellen. Ideal ergänzt durch folgendes weiteres Produkt Das wäre mal das erste wir haben einen. Aber ich glaube, die Frage zielt auf etwas anderes hinaus. Einer, der schon mal zufrieden war mit einem Produkt mit dem Testosteron Booster.

Speaker 2: Jetzt habe ich euch mal Eiweiss.

Speaker 1: Und der sieht unser Eiweiß stehen. Sich von den hatte ich doch mein Testosteron muss jetzt ruhig mal das Eiweiß perfekt und wir haben nur Schübe mit enthalten zum Produkt. Also so ein Produkt ist nicht ganz leicht zu verstehen. Und bei so einem Produkt muss man bestimmte Dinge berücksichtigen. Jedes Nahrungsergänzungsmittel kann ich einnehmen, hinterher eine Cola trinken. Und es war nichts wert. Das heißt, ich muss auf ein paar bestimmte Dinge achten, haben mir gesagt, die Dinge wollen wir dem Kunden mitgeben. Und man kann richtig trainieren. Man kann falsch trainieren und deshalb gibt es einen super Trainingsplan mit enthalten aus der Studie, um die Frage in und um die Frage tatsächlich zu beantworten. In diesen Broschüren würden wir dann natürlich auch angekreuzt eine Referenz geben auf unsere weiteren Produkte. Ja, und da haben wir automatisch unsere Macht. Das wird ja später nicht mehr notwendig sein, weil wie wir vorhin schon mal besprochen haben, wollen wir die anderen Channels ausbauen. Wir wollen auf die eigene Webseite, wir wollen ja so was wie Ebay bedienen. Wir wollen ja stationäre Läden und so weiter aufbauen, wo die Kunden Berührungspunkte haben und auch sagen Wir gehen auf die Website, gucken wir mal hier, gibt es da was Neues, wo wir auch, vielleicht wo die Kunden sich anmelden können für den Newsletter und somit, wo wir die dann direkt erreichen und noch mehr direkte Information geben können. Da wollen wir hin. Aber das müssen wir,

Speaker 2: glaube ich, so von meinem Gefühl her, dass der eine gute Vorteil ist. Ich habe dann regelmäßige Konsumenten und wenn man regelmäßige Konsumenten hat, kann man ja auch mit weiteren Produkten. Ich meine, ist ja nichts einfacher als das als noch mal etwas zusätzlich reinzulegen. Ja, letzten Endes genau das, so dass man darauf aufmerksam machen kann. Ja, okay, ja, das ist super spannend. Da werden wir mal in zwei Jahren noch mal sprechen und gucken Wie hat sich denn das entwickelt? Was für weitere Produkte zieht ihr aus den Schubladen? Und habt ihr vielleicht auch so bis dato aus den Schubladen gezogen? Vor allen Dingen auch wie habt ihr euch Firmen technisch und anders auf? Momentan seid ihr eine GmbH, eine GbR. Noch eine gebe es ja, okay, aber wir werden

Speaker 1: dieses Jahr den Schritt in die GmbH gehen. Also da sind wir ja auch gerade in diesem Bereich, dass wir das Kapital sammeln und ziemlich wahrscheinlich. Ich sage mal, da ist aber wir sind ja immer in Abstimmungsprozess. Ob das Kapital dafür eingesetzt wird oder für was anderes. Und da werden wir, denke ich mal eine Lösung finden. Genau bei wenig Zeit, die man so hat, bei den ganzen tollen Sachen, die man als Unternehmer machen kann. Ja, da ist so eine Uniformierung dann doch eher ein quälendes, leidiges Thema. Und da sind wir beide nicht gut aufgestellt in dem Bereich. Und genau wir. Wir zwingen uns dann per Skype zusammen, um dann diese Themen, diesen gemeinsamen Schmerz müssen wir haben, bestreiten, dass das Team das macht keiner alleine für so eine schmerzvolle Aufgabe das Narayen. Ich habe ja so

Speaker 2: ausgebracht, wie man sich auf den Montag freut. Man könnte ja ein Buch rausbringen. Wie freut man sich auf eine Umformulierung?

Speaker 1: Hervorragend.

Speaker 2: Das heißt sie letzten Endes. Ihr habt von vorher schon das Wort Holding gesagt. Wenn ihr in die GmbH geht, werdet ihr auch in eine Holding Struktur wahrscheinlich weiter denken.

Speaker 1: Ja, das ist das. Das ist so ein bisschen Produktportfolio Marketing strategisch abhängig. Aber das auf jeden Fall einer der führenden Option der.

Speaker 2: Es Witzigerweise habe ich mir so viele Fragen überlegt Was machst du am liebsten mit deinen Freunden? Aber das passt jetzt nicht, weil wir uns so gut über euch und über das, was hier was euch antreibt, gesprochen hat. Ein paar letzte Fragen habe ich noch. Gibt es etwas, was euch extremst inspiriert hat, um natürlich auch diesen Schritt in die Selbstständigkeit, den Schritt in eine eigene Marke zu gehen? Gibt es irgendetwas, was euch extrem inspiriert habt?

Speaker 1: Also prinzipiell für mich tatsächlich, ich habe mir das vor den ganzen Studien habe ich mir tatsächlich überlegt wo will ich mal hin? Also sprich da gab es keine direkte Inspirationsquelle, höchstens aus dem eigenen Erfahrungsschatz heraus. Bis 12 war ich eigentlich immer sehr korpulent und habe mich dann angefangen mit diesem Thema mal auseinanderzusetzen und habe darüber bis jetzt zu Coruna. Dann habe ich wieder etwas zugenommen. Eigentlich eine super sportliche, athletische Figur bekommen und das eigentlich mit leichten Methoden umsetzen können. Und daraufhin hat sich dann mal diese Inspiration ein wirklicher Mensch, wenn man sich da auskennt, kann man echt viel erreichen, selbst wenn man vielleicht genetisch eigentlich gar nicht dafür gedacht ist. Und das war mal so die Inspiration, diesen Weg zu gehen und wirklich zu wissen, was man da genau macht, das zu studieren. Wie funktioniert das Ganze am Körper? Wie funktioniert das biochemisch? Die Biochemie? Wo sind denn diese einzelnen Stoffe eigentlich drin? In den Lebensmitteln? Und dann Wie wirken diese Lebensmittel? Wie vermarktet man das? Und so weiter. Also es war schon so wie die Grundidee. Also sprich meine eigentliche Inspiration war vielleicht eher die persönliche Geschichte. Also mich hat inspiriert. Ich habe in dem Buch, was wir geschrieben haben, ein Teil davon sind die Ziele. Ich bin als Unternehmensberater ist man auch ganz auf Performance Manager oder People Manager, wie man das so möchte und wie motiviert man die Leute am besten? Und es gibt die Smart Ziele, die müssen simpel, messbar, realistisch und Zeitbezug haben. Und diese Ziele, das sind für mich sind das Scheuklappen. Ziele müssen realistisch sein. Wer steht schon gerne auch für ein realistisches Ziel dar? Da. Ich möchte in zwei Jahren befördert werden. Dafür reißt es mich einfach nicht hoch. Das heißt um so ein Ziel, das muss so richtig hoch sein und das kann gar nicht hoch genug sein. Und ich verschiedene extrem hohe Ziele. Und eins davon war sozusagen, das Unternehmen zu gründen. Und mein Modell ist nicht smart, sondern Hulk. Das hat einen relativ starken Namen. Das Haar steht so hoch, dass uh, ich muss mir das jeden Tag. Ich muss mir das ins Unterbewusstsein rein sprechen. Wie ist mein Ziel? Wie komme ich da ran? Und das muss ich ll laufend wiederholen und das muss ich nach außen kommunizieren. Also ich muss sagen zu meinen Eltern, zu meiner Frau, zu meinem Chef, zu Leuten, die ich treffe, wo ich werde ein Unternehmen gründen, in dem und dem Bereich. So, und dann zum einen werden Informationen zu mir fließen, weil die sagen Ah, okay, er hat sich in dem Kontext schon auseinandergesetzt damit und so weiter. Also das heißt, das heißt jetzt, das heißt, ich profitiere von ganz vielen Informationen durch diese Kommunikation. Und ich krieg Verbindlichkeit. Und wenn ich dann später gefragt werde Ja, wie läuft’s denn eigentlich so mit dem eigenen Unternehmen? Hat da jetzt Steuerung? Also gut, ja, genau das möchte läuft. Ich kann mir gut vorstellen, dass das. Das habe ich abgeleitet. Da sind. Ich habe ein Set von Instrumenten sozusagen für People und Performance Management entwickelt. Genau die Modelle haben wir da drin. Und ich glaube, diese hohen Ziele. Ich weiß nicht mehr, aus welchem Buch das kam, aber das kam aus einem Buch. Pingback Technik ist und wie sie alle heißen. Und genau, ja, ich glaube, da kommt das oder? Das war so ein Gemisch aus 35 Büchern. Es war auch ein ganz spannendes Thema, also dieses Buch überhaupt zu schreiben, weil da hatten wir wirklich auch diesen ganzheitlichen Ansatz gewählt, so dieses Selbstmotivation, wie sie wirkt, das war wie Video zu dieser Ernährung rein wie wirkt der Sport rein und haben daraus man muss quasi seine Kompetenz und meiner Kompetenz war ein Buch gemacht. Das hat auch viel Spaß gemacht in der Arbeit und war auch sehr gelungen eigentlich.

Speaker 2: Ja, ihr könntet ja dieses Projekt als Kindel all euren in Hamburg, na ja, nicht als Kind, nicht einfach.

Speaker 1: Schenken wir dir hier nicht mit diesem Buch was extrem Gutes natürlich. Wie würde man das? Die Positionierung uns ja, das ist wir hatten, wir hatten, wir haben gedacht, okay, wenn ein Buch in der Richtung, dann wäre es der Testosteron galt ja mit dem Testosteron Guide, die positionieren wir uns auch, weil dann denkt man ja, okay, ich habe hier Nahrungsmittel dafür, ich bestimmte Übungen und so weiter, dass die positioniert uns super. Macht es unglaubwürdig, wenn man dem Kunden. Sagt Ja, hier ist mein Produkt. Damit steigert du der Testosteronspiegel und dann sagt man aber gleichzeitig aus dem Buch Trinkt keine Cola, schlafe mal genügend und so weiter, wo der Kunde sich dann fragt Ist das jetzt ein Produkt? Oder ist das, weil ich mich sowieso alle möglichen Regeln halten muss, genau wussten, alle Stränge nach oben zusammenhalten? Ja, das Produkt ist der Vergleich Sieger. Da gibt es im Prinzip nichts zu rütteln. Aber für alle Stränge der Glaubwürdigkeit dürfen wir bestimmte Fehler nicht machen. Und wir haben diese ganzen Fehler ausgemessen. Das haben wir übrigens festgestellt, nachdem wir den Testosteron zu Ende geschrieben haben. Also wir haben diesem Guide tatsächlich und wahrscheinlich werden wir so eine Affiliate Marketingstrategie. Also es wird vielleicht bald eine spannende Website geben. Zu dem Thema zurück zum Thema Testosteron. Ja und genau wo wir ganz allgemein mehr Know how verbreiten möchten über dieses Thema und was das für ein

Speaker 2: tolles Team bringt ja auch ein Produkt für Frauen raus.

Speaker 1: Letztendlich, wenn man auf dieser Ebene arbeitet, wie wir jetzt hier arbeiten, ist das gar kein großer Unterschied, weil da geht es ja um die Sexualhormone Produktion. Und wenn ich mit gewissen Sachen die Testosteron Produktion beim Mann anrege, lege ich damit auch die Östrogen Produktion bei der Frau an. Dazu muss man halt wissen, wenn man diese denkt man das sind zwei unterschiedliche Hormone. Letztendlich sind das zwei Derivate, zwei ganz gleiche Moleküle die nur an einer Stelle unterschiedlich sind und das eine Wirkung Körper hat so das andere so aber vom Aufbau her. Was benötigt der Körper zum Östrogen Produktion? Was benötigt der Körper zuerst zu Testosteron Produktion ist es quasi identisch war nur der einemal entscheidet wie es wirkt. Dies ist natürlich für den Mann direkt gedacht, weil auch Komponenten dabei sind, die entgegen den Östrogenspiegel wirken. Aber ein Produkt für die Frau hätte quasi eine ähnliche Form. Wir haben da auch schon mal überlegt, ob wir da tatsächlich ein Produkt zu gestalten sind, aber auch noch nicht auf die Lösung kommen, ob wir das machen oder nicht.

Speaker 2: Es war tatsächlich genau die Idee, tatsächlich

Speaker 1: genau

Speaker 2: die, die wir uns danach so groß überlegen

Speaker 1: sind im Sinne Theorie und z. Nein, es gab auch sozusagen Infiniti X-Men, aber da hatten wir dieses X-Men und das hat ja auch einen Produktnamen, ein Problem

Speaker 2: oder was namens das nicht. Aber das ist ein bisschen lächerlich, da jeder gleich so, da gibt es viel für das Produkt und wenn ihr ihn findet, die Steine wir heute geht Creme kommt dann noch um den Heiko zu werden. Ja, spannend.

Speaker 1: War ein bisschen zu sehr inspiriert, da

Speaker 2: ist auch nicht das schlechteste. Ich denke ja auch groß. Von Absinth ist das ein gutes Bild, was man sich aufbauen kann. Jetzt war ich danke vielmals. Das war sehr, sehr spannend und sich sagen und ich bin noch unglaublich viele andere Fragen, aber ich würde da fast sagen, sie machen das dann in zwei Jahren, weil ich glaube, da wird sich vieles ergeben haben, wo jetzt vielleicht die Frage ist oder die Antwort auf eine einfache Frage ins Nirwana führen würden. Wir sprechen in zwei Jahren noch mal gucken, wie hat sich denn das eigentlich alles entwickelt? Und dann

Speaker 1: sehr gerne. Wir freuen uns, dich wiederzusehen und das auf jeden Fall sind gespannt. Wir sind ja selber gespannt, was wir da für Antworten liefern. Und genau, und wenn wir uns dann mal diesem Realitätscheck begegnen. Ja, das ist ein sehr spannendes Experiment, auch für uns sehr spannend. Aber das wirst du dann schon in unserer Kleidung sehen. Würde doch nur noch in Badelatschen kommen. Dann ist wahrscheinlich groß geworden.

Speaker 2: Oder in einem schwarzen Polo mit einem blauen Logo. Also schätze ich euch nicht ein,

Speaker 1: dass wir gar nicht mal so unwahrscheinlich

Speaker 2: blaues wurde. Und schon super vielen Dank. Und dann bis bald soweit.

Speaker 1: Danke. Bis bald.

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